Fiction Fixers: The Curse of OZ
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FICTION FIXERS: THE CURSE OF OZ Rezensionen von DoubleGames
Fiction Fixers: The Curse of OZ von Fugazo ist ein echter Schluck von der frischen Luft, besonders nach all den langweiligen und minderwertigen Spielen. Es ist die Fortsetzung zu einem schon gut bekannten Spiel Fiction Fixers: Adventures in Wonderland. Gewöhnlich sind die Fortsetzungen nicht besonders erfolgreich… Vielleicht ist dieses Spiel eine nette Ausnahme.
Das Spiel ist angenehm zu spielen, es ist aber nicht spannend genug. Die Graphik ist eigentlich gut, aber die Geschichte ist etwas vorhersehbar. Die Wimmelbild-Szenen sind easy zu durchsuchen, dabei wiederholen sich immer wieder die Gegenstände, die man finden muss ― Schlüssel, Insekten, Bälle, Ballone.
Vielleicht nur außer ein paar Ausnahmen bieten die Mini-Spiele nichts Neues an: die Puzzles, wo man alle Teile drehen oder wo man die Lichter anmachen muss. Es sind nur wenige Lokationen zu durchsuchen, deshalb mus man immer wieder dieselben Lokationen zu besuchen. Während des Spielganges wird es immer leichter, die Gegenstände in Fiction Fixers: The Curse of OZ zu finden, weil all die Szenen schon bekannt sind. Die Synchonisierung ist zu unserer Überraschung gut gemacht, die Sound Effekte sind auch ok, es gibt doch keine Hintergrundmusik, die zum rechten Ort gewesn wäre.
Was die Länge des Spiels anbetifft, so nimmt es etwa 2 - 3 Stunden, unter Bedingung, dass der Spieler keine Hinweise und Skip-Taste benutzt, immer Dialogen zuhört und jeden Text liest. Es ist übrigens nicht die beste Idee, das Gameplay auf solche Weise länger zu machen, nicht wahr? Eigentlich ist Fiction Fixers: The Curse of OZ das Spiel, das man mal testen und genießen kann.
24, November 2010










