Little Noir Stories: The Case of the Missing Girl
Bei Sarbakan
LITTLE NOIR STORIES: THE CASE OF THE MISSING GIRL SCREENSHOTS
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LITTLE NOIR STORIES: THE CASE OF THE MISSING GIRL Rezensionen von DoubleGames
“Süßer Anfang, saures Ende” gilt für die meisten Spiele unserer Zeit. Zum Unglück ist das neue Kind von, Sarbakan keine Ausnahme.
Wir müssen leider feststellen, dass “Little Noir Stories: The Case of the Missing Girl” unsere Erwartungen nicht erfüllt hat. Das Spiel bietet dem Spieler das Point-and-Click Gameplay, wo er von einem Zimmer zu dem anderen herumschlendert und nach einem verschollenen Mädchen sucht. Der Name des Spiels erzählt sofort über den Detektiv-Inhalt und gespenstische Atmosphäre des Spiels. Die Spielgeschichte ist sogar spannend und die Möglichkeit, mit einem anderen Detektiv zu zweit zu arbeiten macht das Spiel noch spannender. Man kann auch nichts Schlimmes über die Graphik sagen, weil sie wirklich klar und detailiert ist.
Nichtsdestoweniger ist “Little Noir Stories: The Case of the Missing Girl” reich an den Wiederholungen und solchen Aufgaben wie “die Blätter finden” oder “die Blumen finden”, die keine Herausforderung dem Spieler anbieten. Übrigens bedeuten die Aufgaben solcher Art oft, dass die Entwickler einfach keine Ahnung haben, womit man das Gameplay noch anfüllen kann und deshalb bieten sie uns, diese öden Puzzles zu lösen. Man muss aber auch zugeben, dass die Gegenstände dem Thema völlig entsprechen und logisch in jeder Lokation untergebracht werden. Was aber die Mini-Spiele anbetrifft, so sind sie simple genug, aber Gott sei Dank nicht so schlimm, wie die allgemeine Spielmechanik, die wirklich große Probleme hat. So kann das Spiel jede Zeit “hängen”. Wer wird dann froh darüber sein? Trotzdem kann das Spiel mit Recht auf seine Vertonung stolz sein. Aber auch hier kann man trotzdem einige Vorbeischläge hören. So kann man bemerken, dass die Vertonung auf einmal verschwindet oder ein fremder Sound plötzlich da ist. Schade, aber dies Spiel entpuppte sich als noch ein durchschnittliches Wimmelbild-Projekt.
29, April 2010










