Finding Hope
FINDING HOPE SCREENSHOTS
FINDING HOPE GEBUNDENE SPIELE
FINDING HOPE Rezensionen von DoubleGames
Finding Hope ist ein neues Wimmelbild-Spiel von Big Fish Games, wessen Titel eher ironisch und blöd klingt. Dies Spiel konnte die Spielgeschichte nicht richtig präsentieren, konnte unseres Interesse nicht gewinnen und konnte endlich keine hohe Qualität anbieten!
Eine langweilige Geschichte von Finding Hope konzentriert sich auf eine junge Frau, die nach ihrem verschwundenen Mann und Sohn sucht. So, eine dunkle, depressive Geschichte über die dumme Heldin, die sich von der berüchtigten weiblichen Intuition allein leiten lässt. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als sich zu verzweifeln. Das bedeutet nicht, dass wir die Geschichten über die Frauen nicht mögen, das heißt, dass wir die Seifenoper nicht mögen. Durchaus schreckliche und widrige Dialoge lassen Dich den Ton gleich nach dem zweiten Satz ausmachen.
Finding Hope kann kaum ein Wimmelbild-Spiel genannt werden, obwohl es mit einer Menge von versteckten Objekten gefüllt ist. Die sind sehr klein und kaum unterscheidbar wegen des dunklen Hintergrunds. Du startest mit der Suche nach den versteckten Objekten und ebdest das Spiel mit dieselber Aufgabe. Während des ganzen Spiels haben wir gehofft, dass die Heldin sich zusammen nimmt, ihr die Tränen abwischt und zu endlich spielen beginnt. Aber neien! Die Frage über die Wiederholbarkeit des Spieles wird sofort hinfällig. Übrigens ist das Spiel sehr großmütig zu den langsamen Spielern: Es gibt keine Zeitschaltuhr, viele aufladbare Hinweise und keine Strafe für die falsche Klicke. Aber auch diese Spieler werden leider mit der Kürze des Spiels sicher enttäuschen. Plötzliches Ende des Spiels konnte keinen positiven Effekt machen. Unglücklicherweise verstehen das nicht alle Spielentwickler. Gerade deshalb haben wir so viele schlechte Spiele. Boo!
13, September 2010










