Mystic Gallery
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MYSTIC GALLERY Rezensionen von DoubleGames
Hast Du heute dies neue Wimmelbild-Spiel gesehen und schon Ärmel hochgekrempelt, um ans Spiel direkt zu gehen? Beeile Dich nicht! “Mystic Gallery” von Namco kann Dich kaum erstaunen oder am wenigstens freuen. Obwohl das Spiel es versucht, Dich in die magische Welt der Kunst zu tauchen, macht die undeutliche Graphik in Mystic Gallery alle Versuche, das Ziel zu erreichen zunichte.
So bietet das Spiel “Mystic Gallery” dem Spieler in der Tat verschiedene Meisterwerke von berühmten Künstlern zu restaurieren. Eigentlich ist das Gameplay klischeehaft genug. Jede Szene beginnt mit der Liste der zu findenden Objekte; ab und zu werden dem Spieler die Mini-Spiele angeboten. Auf den ersten Blick sind sie nicht bemerkenswert, aber je länger Du spielst, desto schludriger ihre Graphik und niedriger ihre Qualität wird.
Die Wimmelbild-Objekte sind so klar gezeichnet, dass es scheint, als wurde diese Szenen von einem kleinen Kind gezeichnet. Außerdem liegen die Objekte in einem Haufen, was überhaupt keine Komposition bildet. Die meisten Objekte sind zu offensichtlich untergebracht, aber die Gegenstände, die in dunklen Teilen des Bildschirmes liegen sind wegen der trüben Farben überhaupt nicht zu finden. Zur Hilfe kommt natürlich das Hinweissystem, sei aber dazu bereit, dass jede Zeit, wenn Du es benutzt, bleibt es Dir weniger Zeit. Offensichtlich wurde es gemacht, um das Spiel wenigstens ein bisschen spannend zu machen. Die Mini-Spiele sind simple genug, aber offen gestanden sind sie gerade der Sonnenschein, den der Spieler nach der total blöden Wimmelbild-Szenen genießt. Die Entwickler haben sich sicher keine Mühe gegeben, um eeetwas Interessantes zu schaffen; darüber hinaus scheint es, als ob sie danach strebten, den ersten Preis für das schlimmste Spiel des Jahres zu erhalten. Sind wir schwer zufriedenzustellen? Nein, wir mögen einfach die Pfuscherei nicht.
21, April 2010










